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Huelva Hotels
Schöne kleine Huelva Hotels, Hotels, romantische Landhotels, kleine Luxushotels und Boutiquehotels und Bed & Breakfast in Huelva
Secretplaces hat die schönsten Hotels und bezaubernde Unterkünfte in Huelva für Sie besucht und zusammengestellt. Klicken Sie auf unsere Hotelauswahl auf der Landkarte oder aber das Hotelverzeichnis auf der rechten Seite, um aus Huelva Hotels, Fincas, kleine Luxushotels und vielen mehr zu wählen.
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ll Huelva
Unbedingt sehenswert in dieser Provinz ist der Nationalpark Coto Doñana mit seinen Flamingos, Raubvögeln und Luchsen.
Die Hügelkette Sierra de Aracena lädt mit idyllischen Bergdörfern wie Alajar und Jabugo zum Wandern ein.
Aracena selbst ist bekannt für seine beeindruckende Gruta de las Maravillas, die Grotte der Wunder.
Die Stadt Huelva hat außer dem Kolumbus-Denkmal keine große Auswahl an Baudenkmälern. Das historische Stadtviertel, welches größtenteils beim Erdbeben von 1755 zerstört wurde, zeugt noch von der bescheidenen Lebensführung im Mittelalter. Die Kirche von Maria Empfängnis wurde im 16. Jahrhundert erbaut und gilt als eine der ersten, welche in Spanien aus Anlass des Mysteriums der Jungfrau Maria errichtet wurde. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts nach dem verheerenden Erdbeben von 1755 wieder aufgebaut. Das Regionalmuseum von Huelva liegt in der Avenida Sundheim und beherbergt wichtige archäologische Fundstücke aus den Anfängen der Stadt.
ll Geschichte
Andalusien wurde von verschiedensten mediterranen Völker bewohnt. 1100 A.C. gründeten die Phoenizier Gades (Cádiz) und führten das Geldsystem ein. Auch auf die Sprache hatten sie einen grossen Einfluss.
Nach den Phoeniziern kamen die Griechen, die Karthagener und natürlich die Römer (300 a.C.), die Bética gründeten und Latein als lokale Sprache einführten. Exportgüter waren hauptsächlich Olivenöl, Wein und Weizen. Zwei Herrscher, Trajan und Adrian kamen aus Andalusien.
Die Vandalen erreichten Andalusien im Jahre 411 und errichten ihren Standort, den sie Vandalucía nannten, vor den Toren Guadalquivirs. Die Geschichte der Region ist eng mit den Mauren verbunden (Araber und Berber), die Anfang des 8. Jahrhunderts durch Tarifa marschierten und fast die gesamte Halbinsel einnahmen. Erst Anfang des 15. Jahrhunderts wurden sie von katholischen Königen vertrieben.
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ll Kultur
Im kleinen Dörfchen El Rocio, 11 Kilometer von Almonte entfernt, findet die größte und bekannteste Wallfahrt Andalusiens, die der Marianischen Bruderschaft, statt. Der festliche Umzug von El Rocio zum Heiligtum der Sumpfkönigin ist eine der ursprünglichsten Prozessionen in Unter-Andalusien und beginnt am Morgen des Pfingstmontages. Aufgrund ihres profanen Ursprungs sind Andalusiens Kirchenfeste fast immer auch Volksfeste. Nur so lässt sich das Phänomen “El Rocio” wohl erklären.

In Huelva und anderen Orten der Region, wie Ayamonte, Aracena und Moguer wird die Karwoche ähnlich farbenprächtig mit einer Prozession der bussfertigen Bruderschaft gefeiert.
In den ersten Augusttagen gedenkt man in Huelva der Entdeckung der Neuen Welt mit den sogenannten Kolumbusfeiern. In bester andalusischer Tradition gibt es hier Verkaufsstände, Rodeos und Stierkämpfe, und nicht zuletzt, die Sevillanischen Tänze.
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ll Gastronomie
Die andalusische Küche wird zu gleichen Teilen vom mediterranen Klima und den verschiedenen Kulturen, die hier im Laufe der Jahrhundert heimisch waren, beeinflußt. Dieses von der Sonne verwöhnte Land, wo Oliven und Wein angebaut werden, ist die Heimat des Sherrys. Daneben wurde in Andalusien auch die Sangria erfunden, ein erfrischendes Getränk aus rotem Wein und Früchten.
Ebenso von hier stammt die berühmte Gazpacho, eine kalte Suppe aus Tomaten, Gurken, grünem Paprika mit viel Olivenöl, Essig und Knoblauch. Sie wird normalerweise mit Croutons serviert und ist das ideale Essen für heiße Sommertage.
Süße Konditoreispezialitäten –ein Relikt aus den Tagen der arabischen Besetzung- und hervorragende Gerichte aus Schwein und Schinken werden Ihren Gaumen verwöhnen. Weitere schmackhafte Beispiele dieser traditionsreichen Küche sind Frituras, kleine und im ganzen fritierte Fische, und Eintöpfe.
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