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Escondrijo
Vejer de la Frontera Hotels
     
 
Callejon Oscuro, 3
» Vejer de la Frontera
» Cadiz
» Spanien
Buchungen Tel.: +34 902 430 310
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Preise
DZ ab 129.60 / 151.20 EUR
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Escondrijo   
Vejer de la Frontera - Cadiz
Stadthotel
Anzahl der Zimmer: 2
 
Entspannt, hip und schlichtweg traumhaft: das Hotel Escondrijo in Vejer de la Frontera

Der Trend in Spanien zu so genannten Boutique Hotels - kleine Hotels die eine coole, informelle Atmosphäre mit zeitgenössischem Chic verbinden - ist ungebrochen. In Vejer der La Frontera hat nun ein weiteres, und sehr gelungenes Beispiel der Boutique Hotels eröffnet. Das Escondrijo wurde aus den Ruinen der Vera Cruz Kapelle in den malerisch verwinkelten Gassen der Altstadt von Vejer errichtet. Mit Rücksicht auf die historische Architektur, viel Stilsicherheit und einem hohen Qualitätsanspruch gestalteten Nigel und Tenette das kleine Hotel, dessen Inneneinrichtung eine faszinierende Symbiose ethnischer Einflüsse, modernen Designs und liebevoller Details ist. Es gibt nur vier Gästezimmer, aber was für welche! Um den traditionellen Patio des Gebäudes angeordnet, ist jedes einzigartig. Das größte Zimmer verfügt über eine Galerie mit Hängematte, ein anderes Zimmer zeigt Elemente im Kolonialstil während der Schlafbereich mit leidenschaftlichem Rot inspiriert, und auch das vergleichsweise kleine "Stone" Zimmer ist nicht weniger stylisch. Hochwertige Textilien und handgezimmerte Betten, eine Auswahl an Büchern und CDs (natürlich fehlt auch der CD Player nicht) sowie ein kleiner Kühlschrank gehören in jedem Zimmer zur Standard-Ausstattung. Nicht zu vergessen, verfügen zwei Zimmer über eine private Terrasse, von der aus man eine unvergessliche Sicht auf Vejer hat. Auch im Rest des typisch maurischen Gebäudes, mit seinen kühlen, weißgetünchten Wänden, Rundbögen, Gängen und dem Patio, setzten Kerzen, Liegestühle auf der Dachterrasse, verstreute Kissen, farbenfrohe Bilder und Filmplakate stimmungsvolle Akzente, ohne überladen zu wirken.
Sogar die Tatsache, dass das Hotel Escondrijo keinen Pool hat, kann unseren Enthusiasmus nicht trüben, schließlich ist die Region für ihre wundervollen Strände (ca. 10 Min. entfernt) berühmt. Und Vejer de La Frontera ist unbestritten eines der schönsten "weißen Dörfer" von Andalusien. Also, ein absolutes Muss!
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ll Aktivitäten
Vejer liegt 200 Meter über dem Meeresspiegel und nur wenige Kilometer zu den Stränden von El Palmar, Trafalgar Bay oder Los Caños de Meca. Die Stadt selbst besteht aus zwei Teilen, dem mittelalterlichen Viertel und den neueren Stadtteilen, welche vorsichtig im regionalen Stil der „pueblos blancos“ gebaut wurden. Vejer hat viele Sehenswürdigkeiten, blühende Höfe und Schutzwälle, von denen man eine herrliche Aussicht hat. Auf zwei Seiten wird die Stadt vom „Las Breñas“ Naturpark (ein 5.000 ha großer Pinienwald, welcher bis an die Küste reicht) und dem „Marismas“ Naturpark (ein kleineres Naturreservat, wichtiger Lebensraum Vielfalt an Vögeln). Beide Parks bieten sich mit Ihren Wanderwegen für ausgedehnte Ausflüge an. Von vielen Stellen Vejers hat man auch einen fantastischen Überblick auf den „Alcornocales“ Naturpark, der größte Korkeichenwald Europas auf einem Areal von 175.000 ha.

Einen kurzen Spaziergang entfernt ist das erst kürzlich restaurierte römische Aquädukt von Santa Lucia, welches im Sommer noch immer in Betrieb ist und ein kleines, saftiges Tal bewässert, in welchem Avocados, Granatäpfel und andere südliche Früchte angebaut werden.
Die 7. Jhdt. Klause von San Ambrosio soll in Kürze der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden. Sie stellt einen Teil der Moschee dar, die einst auf dieser Seite gestanden hat. Viele Wander- und Fahrrouten durchziehen die umgebende Landschaft. Das Terrain ist hügelreich aber nicht allzu steil, jedoch benötigen Radfahrer, die die schöne Stadt Medina Sidonia oder den Fischerhafen Conil besuchen möchten, eine moderate Fitness.

Vejer

Zwischen den Sierras und dem Meer ist dieser Bergstädtchen ein perfekt erhaltendes Beispiel dafür, wie wohl viele andalusische Städte unter der fünf Jahrhunderte andauernden islamischen Herrschaft ausgesehen haben. 1978 zum nationalen Denkmal deklariert, ist Vejer ein Labyrinth aus weißgetünchten Häuschen und verschlungenen Strassen. Das Schloss, mittelalterliches Gemäuer, das Minarett der alten Moschee, Kirchen und Klöster zeigen ein Gemisch aus maurischem, westgotischem und Mudéjar-Stil. Mit seinen romantischen, mit Blumen gefüllten Höfen, den kleinen Plazas und er lebhaften Atmosphäre ist Vejer vom modernen Tourismus noch unbeschädigt. Die Anwohner heißen Besucher herzlichwillkommen und kleine Bars und Restaurant machen Streifzüge durch das historische Viertel zu einem wahren Genuss.

Die Stadtmauern
Noch heute kann man die Umrisse dieser altertümlichen Monumente verfolgen. Mal stolz und abwehrend verschmelzen sie an anderen Stellen mit Häusern, so dass zum Trocknen an den Wällen aufgehängte Wäsche kein seltenes Bild ist. Die weitgehend restaurierten Mauern wurden im 15. Jahrhundert als schützende Maßnahme nach der christlichen Rückeroberung der Gegend errichtet.

Die Torbögen

Bemerkenswert sind die verschiedenen Tore, die durch die Stadtmauern in die alte Stadt führen. Anders als in vielen anderen Städten sind die originalen Stadttore noch erhalten und integrieren sich in den städtischen Alltag von Vejer.

Arco Sancho IV – Das älteste und am besten erhaltende Tor zur Stadt.
Arco de la Villa – Das Haupttor nach Vejer mündet in dem Plaza de España. Ursprünglich kennzeichnete es das Ende der alten römischen Straße von La Barca.
Puerta de la Segur – Der niedrigste und am besten befestigte Torbogen ist zwischen den Stadtbefestigungen und der Kirsche eingeschlossen.
Puerta Cerrada – Traditionell das „geschlossene Tor“, da es als gefährdet für Angriffe aus dem Süden galt.

Das Schloss
Das alte in maurischer Architektur errichtete „alcazaba“ liegt versteckt in einer kleinen Hinterstraße. Nur eine Fassade lässt die Geschichte dieses Monumentes erkennen, da die Stadt genau um das Gebäude herum gebaut wurde. Ein klassischer Kielbogen aus dem 11. Jahrhundert führt in einen nach Jasmin duftenden Innenhof. Viel mehr gibt es nicht zu sehen, da große Teile des Schlosses heute bewohnt sind. Wenn Sie Glück haben führt Sie einer der Führer, die hier ihre Zentrale haben, in den Wällen herum.

Die Kirche
Ursprünglich für die alte Moschee errichtet ist das Minarett nun mit Glocken ausgestattet. Unter der Kirche befindet sich das „alminars“ oder Wasserdepot, welches durch die Mauren angelegt wurde und so groß ist, dass man hierauf Schlauchboot fahren könnte. Die Kirche selbst ist durch zwei kontrastierende Stile geprägt. Nach vorne hin ist der Mittelgang der Kirche westgotisch, während im Rest der Mudéjar-Stil dominiert. Das Kircheninnere ist während des Bürgerkriegs vollständig geplündert und nur wenig des einstigen Reichtums hat überdauert. Diese Einfachheit jedoch ist höchst attraktiv. Und Sie sollten sich die Nischen außen entlang der Nordwand einmal genauer ansehen.

Der spanische Platz (Plaza de España) oder „Plaza de los Pescaitos“
Dieser hübsche Platz ist Hauptanziehungspunkt für Touristen wie auch Einheimische. Gesäumt mit Dattelpalmen und Bouganvillea-Büschen erhält der „Plaza de los Pescaitos“ (Platz der kleinen Fische) seinen Namen von den Goldfischen, die in seinem Brunnen umherschwimmen. Dieser ist nicht so alt wie er scheint, denn er stammt aus dem frühen 19. Jahrhundert. Verziert mit hellen Keramiken und 4 speienden Fröschen wird Ihnen der Brunnen in fast gleicher Ausführung auf dem Hauptplatz von Algeciras begegnen. Die Stadthalle blickt auf den Platz und die Fassade des sagenumwobenen Casa de la Inquisición. Ein Ausblicksplatz auf die Pinien des Marismas Naturparks soll bald eröffnet werden.
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ll Tipps & Anfahrt
Vom Flughafen Vejer de la Frontera:
Folgen Sie den Schildern CÁDIZ/SEVILLA AP-4/E5 Autobahn und halten Sie sich südlich in Richtung Cádiz. Fahren Sie bei LOS BARRIOS/ALGECIRAS ab und bleiben Sie auf der A381 bis zur Ausfahrt MEDINA SIDONIA. Folgen Sie der Beschilderung nach BARBATE/VEJER DE LA FRONTERA.

Vom Flughafen Malaga:
Folgen Sie der Beschilderung nach ALGECIRAS über die AP-7/E15 (Maut). Bleiben Sie weiter in Richtung Cádiz bis VEJER DE LA FRONTERA.

Von Gibralta:
Folgen Sie der Beschilderung nach ALGECIRAS und fahren Sie in Richtung Cádiz bis VEJER DE LA FRONTERA weiter.

In Vejer de la Frontera:
In VEJER angelangt, fahren Sie zunächst zum PLAZA DE ESPAÑA. Wenn Sie können, parken Sie hier. Sollte dies nicht möglich sein, rufen Sie das Escondrijo (+34 669950305) an, damit man Ihnen mit der Parkplatzsuche und dem Gepäck behilflich ist.

Vom Plaza de España passieren Sie zu Fuß den Arco de la Villa und gehen Sie weiter zum Restaurant VERA CRUZ. Biegen Sie links in die EDUARDO SHELLEY ab und dann nochmals links in die CALLEJON OSCURO, wo Sie das Escondrijo finden.
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